DANKE - für Ihre Stimmen!
Hier sind die 20
Kunstparlamentarier
der gewählten Ausstellung!

Inhaltsverzeichnis

PRESSEINFORMATION

26.05.2009, HfG-PI-Nr. 31/2009

EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ WAHLHEIMAT
Wo Kunst auf Demokratie trifft

Termin: Freitag, 5. Juni 2009, 11 Uhr
Ort: Nancyhalle Karlsruhe, Am Kongresszentrum
Internet: www.superwahlheimat.de

Am 3. Mai stand das Ergebnis fest: Über 7.000 User hatten auf www.superwahlheimat.de abgestimmt und 20 Künstlerinnen und Künstler mit ihren Projekten in das Karlsruher „Kunstparlament“ gewählt. Am Samstag, dem 6. Juni wird die Ausstellung WAHLHEIMAT um 19 Uhr in der Nancyhalle eröffnet.
Zur PRESSEKONFERENZ und Vorbesichtigung der Ausstellung möchten wir Sie sehr herzlich am Freitag, dem 5. Juni 2009 um 11 Uhr einladen.

Als Gesprächspartner werden Ihnen Künstlerinnen und Künstler sowie folgende Persönlichkeiten zur Verfügung stehen:
Atje Drexler, Programmbereich Wissenschaft und Forschung Robert Bosch Stiftung GmbH
Uwe Hochmuth, Prorektor der HfG Karlsruhe
Christina Lindner und Oliver K. Boeg, Projektleitung WAHLHEIMAT sowie die Überraschungsmoderatorin des Ausstellungsprojekts „KSDS – Karlsruhe sucht den Superkünstler“ von Maria von Bolla.

Die Ausstellung Wahlheimat ist nach der Fußballausstellung „Gib mich die Kirsche“ und der Physikausstellung „Experimenta +“ das dritte Projekt, das HfG und ZKM Karlsruhe in der Nancyhalle als externer Ausstellungshalle realisieren. Für WAHLHEIMAT wurde die Ausstellungsarchitektur in der Nancyhalle wieder völlig neu entwickelt. Neben den Exponaten der Künstlerinnen und Künstler wurde ein von einer Kuppel überwölbtes „Parlament“ installiert, das das Publikum zur Diskussion einlädt. Zum ersten Mal präsentiert werden außerdem ein Polit-Karaoke, das Wahlorakel „Oraculum communis“, Videoclips über den Karlsruher Kunstwahlkampf – und vieles mehr.

Um Anmeldung per E-Mail an presse@hfg-karlsruhe.de wird gebeten.

16.04.2009, HfG-PI-Nr. 23/2009

DER KUNSTWAHLKAMPF HAT BEGONNEN
Heute Vormittag begann der Karlsruher Kunstwahlkampf im Superwahljahr 2009. Im Großen Studio der HfG Karlsruhe stellten sich die 30 Kandidaten der Presse vor, die für einen der 20 Plätze in der Ausstellung WAHLHEIMAT kandidieren.
Alle Kandidaten und ihre Projekte werden auf www.superwahlheimat.de präsentiert und können – per E-Mail oder SMS – bis Sonntag, 3. Mai in die Ausstellung WAHLHEIMAT gewählt werden. Die Ausstellung findet vom 6. Juni (Eröffnung) bis 28. September in der Karlsruher Nancyhalle statt. Oliver K. Boeg, der neben Christina Lindner das Projekt initiiert hat und leitet, weist auf die Frage nach den Favoriten darauf hin, dass die Macht bei diesem Kunstprojekt von Bürgerinnen und Bürgern ausgeht: „Wer die Kunstwahl gewinnt? Wir wagen keine Prognose. Das wird das Publikum souverän entscheiden.“ Zwei der Höhepunkte im Wahlkampf, der auf Karlsruher Straßen mit Plakaten aller Kandidaten im WAHLHEIMAT-Look flankiert wird, werden Kunstwahl-Infostände in der Fußgängerzone am 25. April und am 2. Mai sein.
Den demokratischen Wahl-Prozess auf die Kulturgestaltung auszuweiten ist ein Ziel des Projekts „Wahlheimat“: In der durch die Staatliche Hochschule für Gestaltung (HfG) und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ausgerichteten Ausstellung treten an die Stelle von Kuratoren, in deren Händen die Auswahl von Kunstwerken regulär liegt, kunstinteressierte Bürgerinnen und Bürger.
„Es ist eine spannende Versuchsanordnung: Wie wird das Publikum entscheiden? Unseres Wissens hat es noch kein Kunst-Projekt gegeben, das demokratische Beteiligung so konsequent mit einbezogen hat“, erläutert Christina Lindner. Am 3. Mai, dem letzten Wahltag, wird das Ergebnis der Kunstwahl in einer öffentlichen Kunstwahlparty ab 19 Uhr in der Nancyhalle bekannt gegeben.
Die Abstimmung entscheidet übrigens nicht nur darüber, wer teilnimmt, sondern auch, in welchem Umfang. Bereit stehen 20.000 Euro Künstlerhonorar und 1.500 qm Ausstellungsfläche in der Nancyhalle. Beides wird entsprechend der Stimmenanteile aufgeteilt: Wer z.B. 10% der Stimmen erhält, erhält 2.000 Euro und 150 qm Ausstellungsfläche.

TERMINÜBERSICHT WAHLHEIMAT
25.04. / 02.05.: Kunstwahlstände in der Karlsruher Innenstadt
03.05., 19 Uhr: Letzter Wahltag / Öffentliche Kunstwahlparty in der Nancyhalle / Bekanntgabe des Wahlergebnisses
05.06., 11 Uhr: PRESSEKONFERENZ in der Nancyhalle zur Ausstellungseröffnung
06.06., 19 Uhr: Eröffnung der Ausstellung
01.07.: Expertendebatte „Ist Demokratie gerecht?“
28.09.: Finissage der Ausstellung

INTERNET
www.superwahlheimat.de

VERANSTALTER
HfG – Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
PROJEKTLEITUNG Wahlheimat: Christina Lindner
AUSSTELLUNGSLEITUNG: Oliver K. Boeg
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft
Lorenzstrasse 19
76135 Karlsruhe
Tel. 0721/8100-1031
Fax 0721/8100-1039
E-Mail: lindner@zkm.de

WAHLHEIMAT ist ein Beitrag zum WISSENSCHAFTSJAHR 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“.
Das bundesweite Projekt der Robert Bosch Stiftung wird in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gestaltung und dem ZKM | Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft koordiniert.
Internet: www.forschungsexpedition.de / www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de
KONTAKT Wissenschaftsjahr:
Vanessa Diemand
Projektbüro „Städte im Wissenschaftsjahr 2009“
am ZKM | Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft
Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe
Tel.: 0721/8100-1032
Fax: 0721/8100-1039
E-Mail: diemand@zkm.de
www.zkm.de/mbuw

17.03.2009, HfG-PI-Nr. 16/2009

WAHLHEIMAT
Der Karlsruher Kunstwahlkampf im Superwahljahr 2009
Ein Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“
BIS 7. APRIL BEWERBEN!
www.superwahlheimat.de
06. Juni: Eröffnung der Ausstellung „Wahlheimat“
Laufzeit: Bis 28. September 2009

Das Superwahljahr 2009 steht vor der Tür: vom Bundespräsidenten, über Kommunal- und Landtagswahlen, vom Bundestag bis zum Europäischen Parlament – Deutschland wählt.
Zur „Wahlheimat“ für Kunst- und Kulturschaffende wird in diesem Jahr die Karlsruher Nancyhalle: In der Ausstellung WAHLHEIMAT, die vom 7. Juni bis 28. September in der Nancyhalle stattfindet, werden 20 Kunst-Projekte präsentiert, die demokratisch in die Ausstellung gewählt wurden.

ALLE MACHT GEHT VOM PUBLIKUM AUS
Den demokratischen Wahl-Prozess auf die Kulturgestaltung auszuweiten ist ein Ziel des Projekts WAHLHEIMAT: In der durch die Staatliche Hochschule für Gestaltung (HfG) und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ausgerichteten Ausstellung geht alle Macht vom Publikum aus. An die Stelle von Kuratoren, in deren Händen die Auswahl von Kunstwerken regulär liegt, treten kunstinteressierte Bürgerinnen und Bürger – der erste Karlsruher Kunstwahlkampf kann beginnen!

KUNSTWAHLKAMPAGNEN
Zur Teilnahme aufgerufen sind Künstlerinnen und Künstler aller Gattungen, die bereits Kunstwerke zum Thema Demokratie geschaffen haben oder ein Kunst-Projekt vor Ort realisieren möchten. Die einzige Einschränkung: Die Bewerber müssen einen Bezug zu Karlsruhe haben, also hier geboren sein, hier leben, arbeiten oder studieren.
Aus den eingegangenen Bewerbungen ernennt die Veranstalterjury am 14. April ca. 30 Kandidaten bzw. Gruppen, die sich dem Kunstwahlkampf vom 16. April bis 3. Mai stellen. Auf Grundlage der individuell geführten „Kunstwahlkampagnen“ sowie der gemeinsamen Internetplattform www.superwahlheimat.de, auf der sich die Kandidaten mit ihren geplanten Projekten präsentieren, können die Karlsruher Bürger und weltweit alle Internet-User im genannten Zeitraum ihre Stimme per E-Mail und/oder SMS abgeben.
Nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses am 3. Mai stehen die 20 demokratisch, mit einfacher Stimmenmehrheit gewählten „Kunst- Parlamentarier“ fest, die Einzug ins „Ausstellungsparlament“ in der Karlsruher Nancyhalle halten und ihre Projekt- oder Werkpräsentation dort realisieren können.

KENNZEICHEN DER DEMOKRATIE
Die Themen Wahlen und Demokratie werden sich durch diese Konzeption nicht nur in den Kunst-Exponaten widerspiegeln, Entscheidungs- und Auswahlprozesse werden bei WAHLHEIMAT durch die Beteiligung des Publikums von Beginn an ganz praktisch mit einbezogen. Das Ausstellungsprojekt insgesamt spiegelt damit ein zentrales Kennzeichen der Demokratie wider – und beleuchtet es kritisch, indem es die Frage nach der „richtigen“ Entscheidung qua eines formalen Verfahrens stellt, das alle Teilnehmer gleichwertig mit einbezieht.

PRESSE-TERMINÜBERSICHT
Pressevertretern bieten ZKM und HfG drei Pressetermine an:
1) Die Vorstellung der von der Jury ausgewählten Kandidaten am 16. April um 11 Uhr im ZKM.
2) Die Bekanntgabe des Wahlergebnisses in der Nancyhalle am 3. Mai.
3) Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung (6. Juni) in der Nancyhalle: 5. Juni, 11 Uhr.
Zu diesen drei Terminen werden Sie noch gesondert eingeladen.

Terminübersicht WAHLHEIMAT
07. April: Einreichungsende der Bewerbungen
14. April: Jurysitzung und Nominierung der Kandidaten
16. April: Pressekonferenz im ZKM: Vorstellung der Kandidaten / Eröffnung des Kunstwahlkampfs / Beginn der Wahlen
03. Mai: Letzter Wahltag / Abschlussveranstaltung aller Kandidaten in der Nancyhalle / Bekanntgabe des Wahlergebnisses / Pressekonferenz zum Wahlergebnis
05. Juni: Pressekonferenz in der Nancyhalle zur Ausstellungseröffnung
06. Juni: Eröffnung der Ausstellung „Wahlheimat“
28. September: Finissage der Ausstellung

BEWERBUNGSMODALITÄTEN IM INTERNET
www.superwahlheimat.de

VERANSTALTER
HfG – Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
PROJEKTLEITUNG: Christina Lindner
AUSSTELLUNGSLEITUNG: Oliver K. Boeg
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
Institut für Medien, Bildung und Wirtschaft
Lorenzstrasse 19, 76135 Karlsruhe
Tel. 0721/8100-1031
Fax 0721/8100-1039
E-Mail: lindner@zkm.de

PRESSEKONTAKT
Klaus Heid
Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lorenzstraße 15, 76135 Karlsruhe
Tel. 0721/8203-2285
Fax 0721/8203-2293
E-Mail: presse@hfg-karlsruhe.de

WAHLHEIMAT ist ein Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2009
„Forschungsexpedition Deutschland“ im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekts „Karlsruhe: Herausforderung Demokratie“.
Internet: www.forschungsexpedition.de