Die engen Verflechtungen unterschiedlicher Lebenswege, globalisierter Identitäten und dem biographischen Spiel aus Heimreise, Rückkehr, Heimat, Wahlheimat und Aufbrüchen in die Fremde thematisiert Melanie Göbl in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Künstlerkollektiv The Pirate Bay.
Wie sich Daheimsein, Aufbruch und Reisen in einer globalisierten Welt treffen, zeigt die Künstlergruppe anhand des Kunstvehikels S23, einem zur Wohn- und Arbeitsstätte künstlerischer Nomaden umfunktionierten Bus, der Herzstück des Exponats in der Ausstellung werden soll.
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